Eidesstattliche Versicherung: Was heißt das eigentlich?

Eidesstattliche Versicherung: Was heißt das eigentlich?

 

Wer vor längerer Zeit einen teuren Kredit aufgenommen hat, sollte in Wer für den Schuldenschnitt eine Privatinsolvenz anstrebt, muss zunächst eine eidesstattliche Versicherung abgeben. Damit geben Sie rechtsverbindlich an, dass eine bestimmte Erklärung der Wahrheit entspricht.

Bei Privatinsolvenzverfahren zielt diese Erklärung vor allem auf die Vermögensverhältnisse des Schuldners ab. Dabei soll er nicht zuletzt versichern, dass er kein Vermögen mehr hat, welches für den Schuldenabbau genutzt werden könnte. Ein Gläubiger kann die Abgabe der eidesstattlichen Versicherung verlangen, wenn er sich durch eine bevorstehende beziehungsweise bereits durchgeführte Pfändung nicht zufriedengestellt sieht oder der Schuldner beispielsweise die Durchsuchung seiner Wohnung verweigert.

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