Im Irrglauben

Im Irrglauben

Drei Viertel der Deutschen sorgen nur unzureichend für Berufsunfähigkeit vor.

In einer aktuellen Studie ging die Continentale der Frage nach, warum die Berufsunfähigkeitsversicherung auf so wenig Akzeptanz in der Bevölkerung stößt. So empfindet die Mehrheit der Nicht-Versicherten (54 Prozent) den Abschluss einer solchen Versicherung als zu teuer. Knapp die Hälfte glaubt, auf andere Weise genügend vorgesorgt zu haben, und 41 Prozent meinen, durch den Partner oder die Familie abgesichert zu sein. „Das hohe Maß an Fehlinformation zum Thema Berufsunfähigkeit ist besorgniserregend“, erklärt Dr. Dr. Michael Fauser, Vorstandsmitglied der Continentale. „Das heißt aber auch, dass Versicherer und Vermittler die wichtige Aufgabe haben, die Bevölkerung noch intensiver zu beraten und sie für die Problematik stärker zu sensibilisieren.“ Insbesondere das eigene Risiko der Berufsunfähigkeit wird von der Bevölkerung unterschätzt: Nur 13 Prozent betrachten sich als gefährdet.

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